Jugend- und Entwicklungspartei Deutschlands (JED)

 

 

Lukas Ostermann

Bundesparteivorsitzender der Jugend- und Entwicklungspartei Deutschlands

 

 

 

 

Von: Wolfgang Gerstenhöfer [mailto:wolfgang.gerstenhoefer@gmx.de]
Gesendet: Samstag, 29. April 2017 20:49
An: 'Jugend- und Entwicklungspartei Deutschlands'
Betreff: AW: E-Mail an Herrn Lukas Ostermann - Interesse an der JED und einem Gedankenaustausch

 

Hallo Lukas,

 

schön, daß Du Dir Zeit für eine Antwort genommen hast. Das hat mich sehr gefreut. Das mit dem Wahlkampf kann ich gut verstehen.

 

Dein Angebot, ein "offenes Treffen" wahrzunehmen oder zu Eurer Wahlparty zu kommen, freut mich, entspricht aber nicht meiner Intention. Ich fahre gern gute 200 Kilometer nach Rheine, aber nur mit einem konkreten Gesprächstermin.

 

"... wir sehen uns aber nicht nur als linksliberale Partei, sondern auch als eine Partei, die sich für Problemlösungen einsetzt, die auch in der Zukunft Früchte tragen. ..."

 

Wo soll da ein Widerspruch liegen? Gerade eine liberale Partei sollte zukunfts- und problemlösungsorientiert sein. Anderenfalls ist sie nicht liberal und hätte sie auch keine Existenzberechtigung.

 

Obgleich ein persönliches Gespräch aus meiner Sicht deutlich besser dafür geeignet wäre, versuche ich Dir, auf diesem Weg dazu ein paar Hinweise zu geben:

 

Sicher hast Du die Entwicklung der Piratenpartei und der Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) mehr oder weniger verfolgt.

 

Beide Parteien zeichnen sich dadurch aus, daß sie sich nicht eindeutig zu einer politischen Weltanschauung, einer Ideologie bekennen.

 

Das macht sie - gerade mit Blick auf ihre anfänglichen Erfolge als "Protestparteien" - deutlich anfälliger für Opportunisten, Extremisten und Fanatiker. Es fehlt eine klare politische Orientierung.

 

Wenn sie diese nicht rechtzeitig finden, dann sind sie nach meiner Überzeugung zum Scheitern verurteilt. Die Piraten sind nach meiner Einschätzung bereits gekentert, vielleicht sogar schon gesunken. Bei der AfD wird es sich wahrscheinlich in den nächsten Wochen und Monaten bis zur Bundestagswahl entscheiden.

 

Ich gehe davon aus, daß sie entweder auch scheitern wird oder sich zum Nationalismus(/Konservativismus) bekennt. Das könnte ihr vielleicht einen Platz im Parteienspektrum sichern - immer um die Sperrklauseln schwankend.

 

Nun könntest Du einwenden, daß die Partei "Die Grünen" es doch auch geschafft hat - ohne gemeinsame Weltanschauung.

 

Auf den ersten Blick ist dieser Einwand nachvollziehbar. Allerdings waren zum einen die politischen Verhältnisse Ende der 1970er/Anfang der 1980er anders als heute - seit 1961 wurde der Bundestag ausschließlich von CDU/CSU, SPD und FDP gebildet. Zum anderen haben es die Grünen in gewisser Weise geschafft, aus der Anti-Parteien-Partei-Haltung der Anti-Atomkraft- und Umweltbewegung, der Neuen Sozialen Bewegungen, der Friedensbewegung und der Neuen Linken der 1970er Jahre einen eigenen Ableger des Sozialismus zu bilden. (Ich nenne das gern die grüne Verbotskultur.)

 

Davor stand aber eine heftige Auseinandersetzung zwischen den "Fundis" und den pragmatisch orientierten "Realos", aber auch die Abspaltung der eher konservativen Naturschützer (=> Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)).

 

Letztendlich gibt es drei große Weltanschauungen: Konservativismus, Liberalismus und Sozialismus. Alle anderen politischen Ideologien sind mehr oder weniger aus diesen drei Gesinnungen entstanden - wie z. B. Faschismus, Nationalismus, Libertarismus, Anarchismus und Kommunismus.

 

So standen und stehen grundsätzlich CDU/CSU für den Konservativismus, SPD für den Sozialismus und FDP für den Liberalismus.

 

Klar ist, daß dies in der Praxis nicht immer so deutlich wird und die Grenzen in der Außenwirkung auch schon mal fließend sind; im Innenverhältnis spielen sie aber meiner Ansicht nach eine nicht zu unterschätzende Rolle.

 

CDU/CSU - sie nennen sich nicht ohne Grund in ihren Namen nicht Partei, sondern Union - versuchen seit ihrer Gründung einen politischen Spagat - von Deutschnationalen über Konservative und Kapitalisten ein paar verirrte Liberale wie zum Beispiel Prof. Dr. Ludwig Erhard, Dr. Dr. Gustav Heinemann und Dr. Richard (Karl Freiherr von) Weizsäcker bis zu "Herz-Jesu-Sozialisten". Despektierlich als "Kanzlerwahlverein" betitelt, wird sie von ihrem jeweiligen Vorsitzenden - im für sie günstigsten Fall - als Bundeskanzler zusammengehalten. Trotzdem eint sie alle eine gewisse konservative Grundeinstellung mit einem Hang zum Hierarchie- und Obrigkeitsdenken.

 

Zur FDP habe ich bereits einige Ausführungen gemacht. Sie hat spätestens seit dem 6. Januar 2015 ihre eigene politische Verortung in Frage gestellt. Man wird sehen, was daraus wird. Ich sehe hier zwei Möglichkeiten: Sie schafft es, den Liberalismus (wieder) für sich zu beanspruchen. (Ich setze da gewisse Hoffnungen auf den derzeitigen Bundesvorsitzenden der Jungen Liberalen, Herrn Konstantin Kuhle - trotz Deiner Skepsis gegenüber den politischen Jugendorganisationen, die ich teilweise teile, auch da kommt es immer sehr auf die handelnden Personen auf beiden Seiten an.) Eine andere Partei - z. B. ein Zusammenschluß mehrerer liberaler Klein- und Kleinstparteien - nimmt diesen Platz ein.

 

Solltest Du also mit Deiner Partei dauerhaft Erfolg haben und sie in unserem Parteienspektrum und damit oberhalb der Sperrklauseln etablieren wollen, dann muß sie nach meiner Überzeugung für eine politische Geisteshaltung stehen, die auch künftigen Programmen einen Rahmen, eine Grundlage gibt.

 

Ich sehe Euch aufgrund Eures aktuellen Programms übrigens zur Zeit ganz eindeutig als eine Partei des Liberalismus. Ihr solltet Euch dazu auch bekennen. Meine Meinung. (Es wäre sehr bedauerlich, wenn die JED in den nächsten zehn Jahren einen ähnlichen Weg wie die Piratenpartei machen würde ...)

 

Zwischenzeitlich habe ich übrigens mal den Wahl-O-Mat für die Landtagswahl "befragt". Das Ergebnis hat mich sehr amüsiert. Ich habe es als Bilddatei angehängt. Mal schauen, ob ich Euch meine Zweitstimme gebe - trotz meiner Skepsis gegenüber Neugründungen.

 

Gern stehe ich Dir bei Interesse beratend zur Seite - selbstverständlich ehrenamtlich - auch per E-Mail, WhatsApp, Facebook oder telefonisch.

 

Beste Grüße und viel Erfolg

Wolfgang

liberal - freiheitlich und gleichzeitig sozial

 

https://gerstenhoefer.jimdo.com/%C3%BCber-mich/kommunikationsberatung/

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Jugend- und Entwicklungspartei Deutschlands [mailto:bundesvorstand@jed-bund.de]
Gesendet: Freitag, 28. April 2017 13:42
An: Wolfgang Gerstenhöfer
Betreff: Re: E-Mail an Herrn Lukas Ostermann - Interesse an der JED und einem Gedankenaustausch

 

Hallo Wolfgang,

 

Vielen Dank für deine Mail und auch vielen Dank für das positive Feedback.

 

Gerne sind wir bereit, Gespräche zu führen. Leider befinden wir uns zur Zeit im Wahlkampf uns sind daher sehr eingebunden. Es werden sich aber sicherlich noch Möglichkeiten dazu ergeben; schau dazu einfach ab und zu auf Facebook vorbei, dort werden wir ggf solche offenen Treffen ankündigen, oder komm gerne zu unserer Wahlparty am 14. Mai in Rheine, dort wird es natürlich auch die Möglichkeit geben, mit uns zu reden.

 

Wir können nachvollziehen, warum du Neugründungen skeptisch gegenüber stehst; wir sehen uns aber nicht nur als linksliberale Partei, sondern auch als eine Partei, die sich für Problemlösungen einsetzt, die auch in der Zukunft Früchte tragen. Viele junge Menschen beschäftigt die aktuelle politische Lage, aber nicht nur aus politischen Ansichten heraus, sondern auch aufgrund von Angst. Für uns ist z.B. die EU etwas selbstverständliches und wir wollen nicht zulassen, dass uns das Leute wegnehmen, die auf längere Zeit gesehen nicht von den Konsequenzen solcher Entscheidungen betroffen sind. Außerdem ist es für uns keine Option in einen Jugendverband einer Partei einzutreten, da solche Verbände leider, und das muss man ganz nüchtern betrachtet so sagen, keine Auswirkungen auf die Politik auf Landes- oder Bundesebene haben können.

 

Ich hoffe, du kannst nachvollziehen, warum wir uns dazu entschlossen haben, die JED zu gründen. Für weitere Fragen stehen wir natürlich gerne zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen

Lukas Ostermann, Bundesparteivorsitzender der Jugend- und Entwicklungspartei Deutschlands

 

Von: Wolfgang Gerstenhöfer [mailto:wolfgang.gerstenhoefer@gmx.de]
Gesendet: Mittwoch, 26. April 2017 18:10
An: 'bundesvorstand@jed-bund.de'
Betreff: E-Mail an Herrn Lukas Ostermann - Interesse an der JED und einem Gedankenaustausch

 

Lieber Herr Ostermann, lieber Lukas,

 

Du machst auf mich einen sehr sympathischen und intelligenten Eindruck. Erlaube mir bitte, Dir das Du anzubieten. Ich heiße Wolfgang.

 

Aufgrund des Stimmzettels für die Landtagswahl am 14. Mai 2017 bin ich auf die Jugend- und Entwicklungspartei Deutschlands aufmerksam geworden.

 

Gestern habe ich mir Euren Internetauftritt angesehen und mit großem Interesse Euer Programm gelesen. Es hat mich sehr beeindruckt - sowohl mit Blick auf den Inhalt als auch den Schreibstil - und findet weitestgehend meine Zustimmung.

 

Ich darf Dir und Deinen Mitstreitern versichern, daß ich sehr davon beeindruckt bin, daß Ihr eine Partei gegründet habt und zu einer Landtagswahl antretet. Meinen Respekt und meine Hochachtung.

 

Du sollst wissen, daß ich mit Schulfreunden zusammen im Jahr 1983 auch eine Partei gegründet habe - damals war ich 16 Jahre jung. Sie hat es allerdings nur wenige Wochen gegeben und keine wirkliche Außenwirkung entfaltet.

 

Es war das konstruktive Mißtrauensvotum am 1. Oktober 1982, mit dem Helmut Schmidt (SPD) von Dr. Helmut Kohl (CDU) als Bundeskanzler abgelöst wurde, das mich als geschichtlich und politisch sehr interessierten jungen Mann von 15 Jahren dazu gebracht hat, mich parteipolitisch zu engagieren.

 

Um das Programm der von uns gegründeten Partei zu entwerfen, habe ich mich mit den aktuellen Grundsatz- und Wahlprogrammen der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien befaßt, CDU/CSU, SPD und FDP, aber auch der neu gegründeten Partei Die Grünen, die auf 1,5 Prozent der Stimmen gekommen war.

 

Dabei habe ich die meisten Übereinstimmungen mit dem Programm der F.D.P. anläßlich der Bundestagswahl am 5. Oktober 1980 gefunden. Hinzu kam, daß ich mich - sehr an Geschichte interessiert - früh mit den Grundwerten des Liberalismus - im Humanismus und im Rationalismus wurzelnd - und seinem Menschenbild identifiziert habe.

 

Mein seinerzeit bester Freund und ich haben uns dann entschlossen, Mitglieder der damaligen FDP zu werden. Neben der F.D.P. gab es aufgrund der sogenannten Wende auch schon die Liberalen Demokraten.

 

Ich habe mich damals bewußt für die FDP entschieden, weil ich den liberalen Spaltpilz nicht unterstützen wollte. Leider ist es bis heute nicht gelungen, alle Liberalen in einer Partei zu vereinen - ganz im Gegenteil.

 

Immer wieder kam es zu Abspaltungen - Freie Volkspartei (1956), Nationalliberale Aktion (1970), Liberale Demokraten (1982), Bund Freier Demokraten (1990), Bund freier Bürger (1994) und Neue Liberale (2014) - oder zu Neugründungen - deutsche demokratische partei (2004), Piratenpartei (2006), Alternative für Deutschland (2013) und Allianz für Fortschritt und Aufbruch (2015). (Das ist wahrscheinlich die Schattenseite der großen Individualität von uns Liberalen. Der Überblick erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.)

 

Mein weiterer politischer Werdegang hat mich dann Ende 1995 zunächst aus der FDP hinaus- und 2007 für ein kommunalpolitisches Gastspiel bis 2011/2012 wieder hineingeführt, um dann von 2011/2012 bis 2014 meine Hoffnungen in die Piratenpartei als vermeintlich liberale Partei zu setzen.

 

Nach dem 22. September 2013 hätte ich mir von der FDP gewünscht, daß sie sich klar und deutlich zum Liberalismus bekennt, der freiheitlich und gleichzeitig sozial ist.

 

Ich nehme ihr daher sehr übel, daß sie am 6. Januar 2015 nach fast 40 Jahren den Zusatz "Die Liberalen" abgeschafft hat, statt sich als soziale Partei zu etablieren, ohne sozial mit Gleichmacherei, Etatismus, Paternalismus oder Kollektivismus gleichzusetzen.

 

Gleichzeitig bedauere ich, daß andere Parteien sich (inzwischen) als sozialliberal bezeichnen. Für mich diskreditiert das Präfix sozial den Begriff Liberalismus. Außerdem steht das Wort sozialliberal - zumindest in Deutschland seit 1956 bzw. 1966 - primär für eine Verbindung von Liberalen und Sozialdemokraten.

 

Daher hat es mir übrigens gefallen, daß in Eurem Programm nicht sozialliberal, sondern linksliberal steht, wenn mir persönlich liberal noch viel besser gefallen hätte bzw. gefallen würde.

 

Der Begriff Liberalismus war, ist und bleibt für mich als Ideologie der Freiheit - und zwar der größtmöglichen Freiheit aller Menschen - unabhängig von sozialer Herkunft, Einkommen und Vermögen - auf allen Politikfeldern und in allen Lebensbereichen - positiv besetzt.

 

Deshalb engagiere ich mich seit dem Jahr 2014 im Rahmen meiner (begrenzten) Möglichkeiten dafür, eine liberale, die Liberale Partei Deutschland zu bilden, eine Partei, die alle Liberalen (20 bis 30 Prozent der Wahlberechtigten) vereint und ihnen eine politische Heimat gibt, eine Partei, die den Liberalismus mit allen seinen Aspekten und Komponenten - also ganzheitlich - und in allen Lebensbereichen und auf allen Politikfeldern konsequent vertritt und umsetzt, eine Partei, die freiheitlich und gleichzeitig sozial ist.

 

In diesem Zusammenhang habe ich am 31. August 2015 die Facebook-Gruppe "Liberale und Interessierte - unter sich ..." ins Leben gerufen. Dort sind Deine Parteifreunde und Du herzlich willkommen.

 

Ich kenne nur Liberale, keine Links-, National-, Rechts-, Sozial- oder Wirtschaftsliberale. Einzeln werden die liberalen Parteien ("L-Gruppen") auf Dauer nichts erreichen, sich gegenseitig Stimmen wegnehmen und an den Sperrklauseln scheitern. Sicher wird es in Detailfragen auch unterschiedliche Ansichten geben. Das gehört dazu; aber in den Grundsätzen sollte Einigkeit herrschen.

 

Du wirst verstehen, daß ich vor diesem Hintergrund der Neugründung einer Partei eher skeptisch gegenüberstehe - Piratenpartei (2006), Alternative für Deutschland (2013), Neue Liberale (2014), Partei der Humanisten (2014), Liberal-Konservative Reformer (2015, bis November 2016 Allianz für Fortschritt und Aufbruch), Demokratische Bürger Deutschland (2016) ...

 

Liberal im politischen, im weltanschaulichen Sinne zeichnet sich nach meiner Überzeugung durch gemeinsame Grundwerte und -sätze aus - wie z. B. Freiheit (negative und positive, Freiheit von ... und Freiheit zu ...), Gleichheit (Rechts- und Chancengleichheit) und Brüderlichkeit (Subsidiarität und Solidarität), wie dem Kategorischen Imperativ von Immanuel Kant ("Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.") oder die sogenannte Goldene Regel ("Was du nicht willst, daß man dir tu´, das füg´ auch keinem andern zu."), wie dem Bekenntnis zum demokratischen und freiheitlichen Verfassungs- und Rechtsstaat mit den garantierten Menschen- und Bürgerrechten und zur liberalen und damit sozialen Marktwirtschaft im Sinne des Ordoliberalismus, im Sinne der Freiburger Schule der Nationalökonomie.

 

Der Liberalismus ist für mich aus sich heraus eine Weltanschauung, die offen für neue Entwicklungen ist, die immer wieder alles auf den Prüfstand stellt, in Zweifel zieht und nach Lösungen sucht, die sozial und trotzdem freiheitlich sind. Liberale stehen meiner Ansicht nach für einen rationalen und wissenschaftlichen Umgang mit allen Problemfeldern der Politik. Es geht um sachorientierte bzw. expertengestützte Lösungen.

 

Falls Du auch Interesse daran hast, würde ich Deine politischen Freunde und Dich sehr gern persönlich kennenlernen. Vielleicht läßt sich anläßlich einer Sitzung Eures Bundesvorstands ein Treffen organisieren und für einen Informations-, Meinungs- und Erfahrungsaustausch nutzen.

 

Vielen Dank für Deine Aufmerksamkeit. Ich freue mich auf eine Antwort. Für Fragen und nähere Einzelheiten stehe ich natürlich auch gern per E-Mail oder Telefon zur Verfügung.

 

Mehr über meine politischen Ansichten, meine Aktivitäten und mich persönlich kannst Du bei Interesse auf meinem Internetauftritt erfahren:

 

https://gerstenhoefer.jimdo.com/

 

Liebe Grüße nach Rheine und die besten Wünsche

Wolfgang